Portrait

Hallo, Herzlich willkommen auf meiner Homepage…

…mein Name ist Malte Otten.

Am 11. August 1978 in Kiel geboren, wuchs ich in Brügge, einer kleinen Ortschaft zwischen Kiel und Neumünster im wunderschönen Schleswig-Holstein – dem Land zwischen den Meeren - auf.

Die gute Seeluft sorgte dann wohl auch dafür, dass ich satte 210cm in die Höhe schoss und ich mich heute mit einer Größe von 2,10m rühmen darf. Es sorgt immerhin für ständigen Gesprächsstoff und dumme Blicke bei vielen Menschen.

Schon früh stach meine Vorliebe für die Gastronomie – hier insbesondere der Küche - heraus. Obwohl man mir bis zum Start meiner Kochlehre verschwieg, dass Köche in unserer Familie eine lange Tradition hatten, fand ich irgendwie von selbst in diesen Beruf. Ob man es nun Fügung oder Zufall nennt ist wohl egal, dennoch ging ich durch und durch in diesem Beruf auf.

Die Ausbildung absolvierte ich im Steigenberger Avance Hotel Conti-Hansa in Kiel. Die Ausbildung war hart aber zu jederzeit fair. Die Kollegen im Nachhinein betrachtet, mit die Besten die ich je hatte. Besser hätte ich es nicht treffen können. Trotz relativ häufig wechselnder Küchenchefs – ganze 5 an der Zahl – absolvierte ich meine Abschlussprüfung mit einer Note von 2,5. Nach einer kurzzeitigen Übernahme als Commis de Cuisine wechselte ich in das Steigenberger Hotel Badischer Hof in Baden-Baden. Hier verbrachte ich ganze 2 ½ Jahre, inklusive einer Beförderung vom Commis zu Demichef de Cuisine. In der Ausbildung auf allen Küchenposten ausgebildet, spezialisierte ich mich hier in den Bereichen Entremetier (Suppen, Gemüse- & Kartoffelbeilagen) und Patisserie (Süßspeisen).

Auch hier konnte ich es mit den Kollegen nicht besser treffen. Die einen mehr die anderen weniger Sympathisch, jedoch im Großen und Ganzen super. Dank eines wirklich außergewöhnlichen Direktors, bot sich mir nach 2 ½ Jahren eine für meinen weiteren Werdegang sehr wichtige Möglichkeit. Eher durch Zufall, dafür dann aber sehr kurzfristig gab dieser mir die damals eher seltene Möglichkeit, ein Stellenangebot in dem zur damaligen Zeit besten und teuersten Hotel der Welt – dem Burj al Arab in Dubai – anzunehmen.

Als seinerzeit erster Europäer nach der Eröffnung eingestellt, verbrachte ich dort ein knappes Jahr, bevor ich kurz nach dem 11. September – welcher dann auch recht ausgeprägte Auswirkungen auf die arabische Welt hatte – wieder zurück nach Deutschland kam. Die Arbeitszeiten im Burj lagen zwischen 16 und 21 Arbeitsstunden täglich, an 6 bis 7 Tagen in der Woche. Obwohl es mit eine der eindrucksvollsten Erfahrungen in meinem bis dahin vollzogenen Lebens war, so war es ein hartes Stück Arbeit. 140 Köche aus 56 Nationen der Welt waren damals schon eine Herausforderung. Gleichwohl aber auch eine sensationelle Erfahrung. Trotz so vieler verschiedener Nationen verlief der Arbeitsalltag sehr friedlich. Ich bin mir sicher, dass in Deutschland eine solche Nationenvielfalt zum Chaos geführt hätte. Leider zeigten sich die deutschen Kollegen weniger Kollegial als die bis dahin kennen gelernten. Dies gab dem Ganzen einen leicht faden Beigeschmack. Das Hotel dafür – architektonisch – eines der schönsten und beeindruckensten welches ich bis dato gesehen habe.

Im Anschluss führte mich der Weg zurück nach Deutschland, um nach kurzer Arbeitssuche wieder in die näher gelegenere Schweiz zu entschwinden – genauer gesagt nach Luzern, an den wunderschönen Vierwaldstädter See. Hier fühlte ich mich auf Anhieb wohl und blieb gleich mal wieder 1 ½ Jahre. Klar musste man sich an die Schweizer ersteinmal gewöhnen, aber wenn man sich erstmal mit dem Schweizer Deutsch angefreundet hatte, kam man super zurecht. Die Kollegen waren super, die Zeit im dortigen Personalhaus, in dem ich ein 1-Zimmer-Apartment bewohnte (sofern man dies überhaupt so bezeichnen konnte), war geprägt von wenig Schlaf, dafür umso mehr Party und Spaß.

Während meiner Zeit in der Schweiz führte mich mein Beruf kurzzeitig auch an die Steigenberger Akademie nach Bad Reichenhall. Hier absolvierte ich meine Ausbildereignungsprüfung vor der IHK Oberbayern.

Die Schweiz an sich, ein wunderschönes Fleckchen Erde, in das ich jederzeit wieder zurückgehen würde. Vielleicht führt mich mein weiterer beruflicher Werdegang ja irgendwann wieder einmal dorthin zurück. Ich würd mich freuen.

Die Zeit nach der Schweiz führte mich zum BWL-Studium nach Hamburg. Auch diese Zeit war neben Büffeln und Pauken – was nach so langer Zeit (von der Schulzeit aus gerechnet) verdammt hart war, mehr vom Spaß und einigen Partys geprägt. Aber ich war ja noch gut in Übung.

Nach dem Abschluss zum „Staatl. gepr. Hotelbetriebswirt – Fachrichtung International Hotel Management“ verschlug es mich nach kurzer Zeit der Arbeitssuche nach Bad Homburg. Im dortigen Steigenberger Hotel Bad Homburg absolvierte ich 1 ½ Jahre als F&B-Controller sowie als Interims-Verwaltungsleiter.

Nach 1 ½ Jahren folgte der Wechsel in das nur wenige Kilometer entfernte Schlosshotel Kronberg. Ein 5-Sterne-Grand Hotel der alten Schule, in dem ich für 2 ½ Jahre erst die Position des Betriebsassistenten inklusive der Leitung des umfangreichen und anspruchsvollen Bankettbereichs und später die Position des Direktionsassistenten bekleidete. Nach zweieinhalb Jahren folgte dann die nächste Stufe der Karriereleiter.

Für 5 ½ Jahre widmete ich meine volle Aufmerksamkeit sehr Erfolgreich dem Victor’s Residenz-Hotel Teistungenburg und seinem Team erst als stellvertretender Direktor und Operation Manager sowie zum Schluss als kommissarischer Direktor. Seit dem 1. März 2015 stehe ich nun in Diensten des Weissenhäuser Strand Ferienresorts in Weissenhäuser Strand. Einem wunderschön gelegenen Ferienresort mit 1.170 Wohneinheiten, Abenteuer Dschungelland, Subtropischem Badeparadies, diversen Restaurants, Bistro`s und Kiosken, einer eigenen Wasserski- & Wakeboardanlage, Privatstrand und vielem mehr...

Schauen Sie vorbei…es lohnt sich!

Mit freundlichen Grüßen

Malte Otten
Staatl. gepr. Hotelbetriebswirt /
Director F&B